• Wilkommen bei der CDU Rockenberg!

Auf großes Interesse bei den Wählerinnen und Wählern stießen die beiden Termine, zu denen der CDU-Bürgermeisterkandidat Johannes Weil eingeladen hatte. Im Rahmen eines Frühschoppens im Gasthaus ‚Zur Wetterau‘ in Oppershofen und im Restaurant ‚Rotes Haus‘ in Rockenberg konnten die zahlreichen Interessierten den Kandidaten persönlich kennenlernen und aktuelle Themen und Fragen der kommunalen Politik mit ihm besprechen.

Dank seiner kommunalpolitischen Erfahrung konnte Weil die große Bandbreite der Themen aller Altersgruppen eingehen, die von Kindergarten über Schule, Vereinsförderung bis hin zu Familie und Digitalisierung gingen.

„Es ist toll wie intensiv sich unsere Bürger mit den Themen beschäftigen und wie konkret deren Ideen, Wünsche und Forderungen an den neuen Bürgermeister sind.

„Die Bürger erwarten, dass die Themen schnell, umfassend und vor allem unter Einbindung der Betroffenen angepackt werden. Hier sind meine Kontakte über den Landrat, die Bundestagsabgeordneten, die Bürgermeister benachbarter Kommunen aber auch meine Erfahrung im Kreistag und der Verwaltung des Wetteraukreises ein deutliches Plus“, so Weil.

Auf das größte Interesse der Gäste stießen dabei sowohl die geplante „Neue Mitte“ am Burgweg mit Schule, Ärztehaus, Feuerwehr, Seniorenwohnungen und Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs als auch die Schaffung von Wohnraumangeboten, insbesondere auch durch innerörtliche Bebauung und geförderte Sanierung bestehender Objekte. Die Beachtung ökologischer Anforderungen unter dem Aspekt des Klimaschutzes, z.B. beim geplanten Neubau des Kindergartens in Oppershofen, und der Sicherung der heimischen Flora und Fauna nahm breiten Raum ein.

Dabei sieht Weil, der selbst junger Familienvater ist, die Bedürfnisse junger Familien im Vordergrund, die ihren Lebensmittelpunkt bewusst in Rockenberg und Oppershofen gewählt haben.

Eine Förderung des Sport-, Kultur- und Vereinslebens ist unerlässlich. So stehen doch unsere Vereine und Kultur Treibenden für die Lebendigkeit unserer Gemeinde. „Was die Ehrenamtlichen besonders in den letzten zwei Jahren geleistet haben verdient besondere Wertschätzung“, so Johannes Weil. Diese Gemeinschaft noch stärker zu fördern und damit von Jung bis Alt attraktive Angebote machen zu können, wird einen Schwerpunkt nach der Wahl darstellen. „Unsere Vereine und auch die Kirchen bieten den Jugendlichen bei gemeinsamen Aktivitäten einen Ort der Zusammenkunft und Geselligkeit – das war eine Erkenntnis aus den Gesprächen mit den Jugendlichen und Vereinsvertretern – und das gilt es weiter auszubauen“ so Weil weiter. Die Entwicklung von zukunftsfähigen Flächen für Handwerk und Gewerbe sowie der bedarfsgerechte Ausbau der digitalen Infrastruktur, aber auch der gesicherte Erhalt der vorhandenen Ver-/Entsorgungs-Infrastruktur waren weitere Themen. Insgesamt wurde erkenntlich, dass, auch bei unterschiedlichen Meinungen,  ein gemeinsames Miteinander über Grenzen und Denkweisen hinweg eine gedeihliche Zusammenarbeit in dieser attraktiven, lebenswerten Gemeinde ermöglichen kann.

Für eine lockere, unterhaltsame Atmosphäre bei den Gesprächen und dem gegenseitigen Kennenlernen sorgten Ben Carell und Roy Glitter (Die Bodenröders) mit ihrer musikalischen Untermalung.

 


Bürgermeisterkandidat Johannes Weil mit Berthold Wild, Bürgermeister Manfred Wetz und Bürgermeister a.D. Karl Maria Weckler