• Wilkommen bei der CDU Rockenberg!

Der Bürgermeisterkandidat Johannes Weil hat sich jüngst mit dem Landrat des Wetteraukreises - Jan Weckler - zu den anstehenden Projekten und Aufgaben Rockenbergs ausgetauscht.

Die Gemeinde steht in den kommenden Jahren vor herausfordernden Aufgaben, so stehen neben dem langersehnten Kindergartenneubau in Oppershofen auch der Neubau des gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses sowie die Begleitung des Schulneubaus an. Das erfordert einen erfahrenen und kompetenten Bürgermeister der in der Kommunal- und Kreispolitik, aber auch in der Haushaltswirtschaft sattelfest ist und auf gutes Netzwerk zurückgreifen kann. „Fördermittel sind zu beantragen und bereits zugesagte Zuwendungen zu sichern.

Hier sehe ich Johannes Weil klar im Vorteil zu den anderen Kandidaten um das Bürgermeisteramt in Rockenberg“, so Weckler, „der Bürgermeister wird zwar direkt vom Bürger gewählt, dennoch zählt am Ende neben dem Willen vor allem die fachliche und soziale Kompetenz, sowie eine breite Unterstützung, um die Themen zum Wohle der Bürger voran zu bringen“. Im Hinblick auf die bevorstehenden Aufgaben kommt es umso mehr darauf an, sich umgehend mit den anstehenden Themen beschäftigen zu können, ohne eine lange Einarbeitungsphase zu benötigen. Das dies Johannes Weil, nach seiner Tätigkeit in der Kreisverwaltung und mit seiner politischen Erfahrung in der Kommune, gelingt ist sich Weckler sicher. Zugute kommt Weil zudem, dass er als Vorsitzender der Gemeindevertretung in viele Themen bereits Einblick hat und heute schon über alle Fraktionsgrenzen hinweg agiert.

Weiterer Gesprächspunkt war die Sicherstellung der Einsatzfähigkeit der Feuerwehren. Nicht erst seit den jüngsten Hochwasserereignissen ist allen Bürgern klar, wie wichtig die Feuerwehr auch im Hinblick auf den Katastrophenschutz ist. Mit Schrecken erinnern sich einige Bewohner des Neubaugebietes in Oppershofen noch an die Schlammmassen in ihren Gärten und Kellern zurück, die dort nach einem Starkregenereignis zu beseitigen waren. Ohne die freiwilligen Helfer, zu denen auch Johannes Weil gehört, wäre das kaum zu bewältigen gewesen.

Das Thema Bildung, speziell Kindergarten und Schule wird in den kommenden Jahren eine noch größere Rolle spielen. „Gerade in der Zeit von Homeschooling hat man gespürt an welchen Punkten die Familien besondere Unterstützung benötigen“ so Johannes Weil weiter.

 

 

Letzter Punkt auf der Agenda war die Unterstützung der sport- und kulturtreibenden Vereine. Nach den Corona-bedingten Einschränkungen kommen die jetzt erst so langsam wieder in Tritt. „Hier wird man gemeinsam nach Lösungen suchen, um den Vereinen die Unterstützung zuteilwerden zu lassen die sie letztlich auch für ihre Jugendarbeit benötigen.“ so Weil abschließend.

 

Mehr Informationen zur Person, den Möglichkeiten der direkten Kontaktaufnahme und Veranstaltungen finden sie auf www.johannesweil.de.